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Isch hab se gsehe zum erschdemo, uff de Hohe Loog
Sie war wannere do drowwe ganz allend
dann hab isch so zure gemeend
„Heid owend schun was vor?“ unn babbeld ihr als so ins Ohr
Dann rolled se mi... |
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Die Band |
Fine R.I.P.
spielt Coverrock aus den 70’er bis heute, versehen
mit eigenen, pfälzischen Mundarttexten. Dabei hebt
sich die Band live durch ein mitreißendes Showprogramm
merklich von anderen Coverbands ab. Party und gute Laune
ist garantiert!
Die Jungs um Fine R.I.P. wollen in erster Linie mit ihrer
Musik und Ihrem Bühnenprogramm unterhalten. Dies gelingt
nicht nur durch den unverfälschten, authentischen Rocksound
sondern auch durch eine stimmungsgelande Präsentation
der Lieder und einem Hauch von Comedy sowie jede Menge Selbstironie.
Wer also schon immer mal wissen wollte was sich hinter Titeln
wie „I love rock’n’roll“, „Summer
of 69“ oder „Mighty Quinn“ wirklich verbirgt
sollte Fine R.I.P. nicht verpassen. |
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Monji (Gesang
& Show). Eigentlich ein singendes Multitalent.
Wäre er bei uns nicht für Vokale, Konsonanten
und den gesungenen, temporären Akkusativ verantwortlich,
hätte er sich bestimmt schon zu Tode gelangweilt. Wenn
er nicht mindestens drei Sachen gleichzeitig machen kann,
stellen sich sämtliche Lebensfunktionen bei ihm ein.
Nebenbei schreibt er für uns Texte und kümmert
sich "wieämudderumihrschwachsinnischekinna"
um uns. Außerdem kennt er Gott und die Welt und hält
bei uns alles zusammen und überhaupt. Achtung: Trinkt
ebenfalls süße Weißherbstschorle (Kassenwart
des "Vereins zur Rettung des süssen Weissherbstschorle
e.V."). |
Jan (Schlagzeug
& Entertainment). Der einzige Musiker bei uns,
der sich während der Lieder setzen darf. Nicht aus Altersgründen,
sondern weil es die "Bruderschaft der heiligen zehn Schlagzeuger"
so verlangt. Er hat ebenfalls eine metallische Vergangenheit.
Das erklärt vielleicht auch, warum er schon "daabwienresche"
ist. Ausserdem schreibt auch er öfter mal einen Text und
dient zur allgemeinen Belustigung (meist seiner Bandkollegen).
Bemerkenswert: Trinkt ausschliesslich, nur und schon allein
aus Protest süße Weißherbstschorle (Vorsitzender
des "Vereins zur Rettung des süssen Weissherbstschorle
e.V."). |
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Sebastian D. (Klampfen aller
Art, versuchte Backvocals). Ein weiterer Gitarrero
bei uns, dazu einer der wenigen Musiker auf diesem Planet,
der während eines Solos ein Pokerspiel gewinnen kann
- zumindest was den Gesichtsausdruck angeht. Dirty Harry
würde neben ihm wie ein grimassenschneidender Komiker
wirken. Er trinkt (so gut wie) nichts und seitdem er das
Rauchen aufgegeben hat ist sein einzigstes Laster sein Motorrad.
Wir warten alle gespannt darauf, wenn er auch nächste
Saison wieder mit qualmendem Gummi seinen Namen in pfälzer
Landstraßen brennt. |
Harry (Gitarre, gewollte Backvocals).
Dieser nette, vorderpfälzische Zeitgenosse lässt
sich seit 2008 nicht mehr aus den Herzen der Fans und aus
den Köpfen von fine R.I.P. weg-subtrahieren. Wegen
seiner 1a Retterqualitäten hat der Rest der Band schon
Hornhaut auf den Knien und ist aus Dank dazu verpflichtet
ihm wöchentlich einen abgeschlagenen Drachenkopf als
Beschwichtigung zu präsentieren. Er ist als Leatherman-Tool
unter den Musikern bekannt und kann nicht nur Bass und Gitarre,
sondern sowohl Abwehr als auch Sturm mit Links und Rechts
spielen. Außerdem ist er ein Talent in Sachen Urlaubsscheinen,
Logistik und Hochgeschwindigkeitsvergehen mit PKW's mit
mehr als 3,5t zulässigem Gesamtgewicht (pro Achse wohlgemerkt). |
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Christoph (Bass, gekonnte Backvocals).
Als Musikgenie geboren, mit Talent gesegnet und ein Virtuose
vor dem Herren. So könnte man ihn beschreiben. Jedoch stellt
man sich dann ernsthaft die Frage "Was macht er dann bei
Fine R.I.P. - Entwicklungshilfe leisten?" Vermutlich ist
es der unermüdliche Drang Neues zu erfahren, den diesen
netten Herren uns in die Arme trieb. Nebenher spielt er
noch viele weitere Instrumente, die mancher von uns nichtmal
zu buchstabieren wagt. Seine Fähigkeiten und sein Know-How
bzgl. Musik und Musikbusiness wertet die Band um ein Vielfaches
auf. |
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